Category: Allgemein

  • Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin… Teil 5

    So, nachdem ich gestern rein gar nichts gemacht habe (cachetechnisch) hab ich mir heute mal ne größere Tour vorgenommen. Angefangen hab ich bei Lost in Space. Geloggt hab ich noch nicht, warum das weiß der Owner der mich netterweise auf eine email hin angerufen hat.

    Auch der Anhalterbahnhof blieb mir verborgen :(…

    …aber dann (nein, ich zähl jetzt nicht alle 15 Funde auf):

    Ein Highlight was sicher Lego – einer ist zuviel. Ich hatte ja schon Cacher aus meiner Gegend über den Cache reden hören, dennoch musste ich dreimal hin (innerhalb einer Stunde) um möglichst unfauffällig zu wirken. Nach intensivem Studium der Vorlogs, des Hints und Analyse meiner Erinnerungen konnte ich die Dose dann erblicken. Aber wie heben? Naja, ein manic.mechanic kennt eben diesen oder jenen Handgriff 😉

    Vom FÜHRERBUNKER  war ich ein klein wenig enttäusch. Nicht vom Cache sondern vom aussenrum. Klar kann ich verstehen, dass man da nicht einen Huldigungsort für unbelehrliche drauss machen will, aber ein wenig mehr bauliche Überreste und ne ordentliche Tafel (anders als die vor Ort) wären da besser angebracht.

    Danach gleich der nächste Hammer: Städtebauliches – Gendarmenmarkt. Hier so ne Dose hin zu packen ist schon frech, aber ist gut getarnt. Gerade jetzt wo der Weihnachtsmarkt ist (bin ich erschrocken) kann man da ungestört suchen.

    Ganz das Gegenteil war der Fernsehturm. Ich weiß ja nicht ob das vom Owner so gewollt ist, aber die Dose liegt da nur wegen ihres starken PAL-Feldes. Sonst ist da wirklich nichts, aber auch gar nichts was sie vor den Augen uneingeweihter schützen würde. Auch das Suchen ist hier nicht so einfach. Es wimmelt ständig vor Leuten.

    Und überhaupt: die ganzen Leute. Was machen die bei dem Sauwetter auf der Straße. Es war kühl (3°C oder so), es hat geregnet, genieselt, ge-was-auch-immer und manchmal gab es einen kalten Wind. Da laufen doch tatsächlich Leute draussen rum. Haben die denn keinen warmen Ofen hinter dem sie sich verstecken können? Und dann schauen die ständig nach links und rechts, betrachten sich die Gebäude, machen riesen Kurven um die zahlreichen Pfützen und stechen  mir mit ihren Regenschirmen fast das Auge aus (das dritte/Cacher-Auge). Wie ist das hier bloß im Sommer? Ich glaub das wär nix für mich. Aber ich sagte ja bereits ich bin so ein richtiges Landei.

    Liebe Cacheowner, sollte ich euren Cache heute gefunden haben, ihn aber nicht hier als Highlight präsentiert haben, nehmt es mir nicht übel. Das nächste mal seid ihr bestimmt dran… };/

    So, jetzt sind meine Füße wieder trocken und warm, die Finger wieder beweglich und ich freu mich auf den morgigen Tag.

    to be continued

  • Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin… Teil 4

    Ja Super, nach der Peinlichkeit mit dem Datum hab ich heute morgen noch eins drauf gesetzt: Auf dem Weg zum Seminar wollte ich endlich den Rosengarten mitnehmen. Ich dachte ich bin mal ein ganz schlauer und quere die Straße durch den U-Bahn Zugang (wegen Wartezeit an roter Ampel und so). Drüben wieder hoch und die Straße runter…

    …mmmhh. Irgendwas stimmt hier nicht. Es kommt gar keine U-Bahn Station mehr, auch noch kein Garten in Sicht? Also GPS raus und was muss ich sehen? Falsch abgebogen, aaarrrrggghhh. Richtung korrigiert und schon war ich wieder im Rennen. Diesmal gab es keinen Zweifel, ich werde die Box finden und das tat ich dann auch.

    Den Abend dann beim gemütlichen Berolina Stammtisch verbracht. Die Location kannte ich ja noch vom Tag vorher (ggrumpf). Als ich gegen 18:30h dort ankam war es schon reichlich gut besetzt, aber ein Plätzchen lies sich noch finden. Hier bot sich die Gelegenheit mal mit den “Einheimischen” ein wenig über die Stadt und die Caches zu plaudern oder auch mal nur zu zuhören. Schöne Idee mit dem Stammtisch als Dauerevent, dass kannte ich so bisher noch nicht.

    to be continued

  • Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin… Teil 3

    Eigentlich wollte ich ja gar nicht mehr hin, aber es hat mir keine Ruhe gelassen. So konnte ich im zweiten Anlauf dank verräterischer Spuren im Schnee (ohne GPS) den Hinterhofspielplatz finden.

    Die ganze Woche freu ich mich schon auf’s Event, also direkt nach dem Seminar in Richtung Neumann’s aufgebrochen. Unterwegs noch schnell Das Konvikt besucht und mir Belin’s Bahnhof angeschaut. Dann rein ins Warme…

    …komisch, denk ich so bei mir. Gibt es in Berlin nur japanische Cacher? Da ist doch was faul! Kurzer Schnack mit dem Fräulein am Tresen, ach so, heut ist der 08.12 und das Event ist erst morgen. Arrrggghhh!

    So hab ich mir wenigstens die Beine vertreten und kann mich noch ein wenig auf morgen freuen, denn Vorfreude ist bekanntlich die beste Freude.

    to be continued

  • Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin… Teil 2

    So, der erste Tag ist geschafft.

    Gestern Abend noch mal das GPS angeworfen, da seh ich doch das da ein Cache nur 86m von meinem Standort entfernt ist. Aber es ist dunkel und ich hab keinen Stift dabei (Schande für einen Cacher), also nix mehr…

    Heut vor dem Seminar erst mal noch den Rosengarten versucht, aber verflixt da ist nichts zu sehen.

    Nach dem Seminar noch mal hin, wieder nichts. Somit wird Hansator mein erster Berliner Cache. Stolz wie Bolle! Dann weiter Richtung Unterkunft geschlendert und mit total schlechtem Gewissen in anderen Leuten Hinterhöfen rumspaziert. Aber das Brunnenviertel hab ich dennoch gefunden; genauso Behmstraßenbrücke und die Bornholmer Brücke. 

    Nur die Dose hinter meinem Zimmer liegt  nicht wirklich gut zugänglich. Irgendwie bin ich halt doch ein Landei. Wieder zurück seh ich, dass gestern jemand am Rosengarten war…

    Somit kann ich für den ersten Tag eine stolze Statistik voweisen:

    4 Funde

    2 Nicht-Funde

    1 Abbruch

    und das innerhalb von 2 Stunden.

    to be continued

  • Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin…

    Kurzbericht über anderhalb Wochen Fortbildung in Berlin

    TEIL I

    Naja, eigentlich Teil Null, weil ich bin ja heute erst losgefahren.

    Entgegen aller Ratschläge mit meinem Auto, da passt mehr Gepäck rein (für T5er und so ;). Die Verkehrs- und Parksituation in Berlin ist ja eher angespannt, daher hab ich mich mal nach einem Parkhaus umgesehen:

    VINCI Park, Berlin Wedding

    Für € 2,50 pro Tag kann man glaub ich nix sagen.

    Ich hab auch mal großzügig auf das Erstellen eines Queries für die Fahrt verzichtet; wobei die Verkehrs- und Wetterlage doch sehr gut waren. Bis auf das viele Salz und die paar Tropfen/Flocken die ständig auf meiner Scheibe gefroren sind war’s ne nette Fahrt.

    Allerdings hab ich das ein oder anderer Highlight in Berlin eingplant:

    “Rund um die Berolina” – Weihnachtsstammtisch 2010

    Das entschädigt dann auch für die vielen Events und FTF’s die ich hier verpasse… 😀

    to be continued

    manic.mechanic

  • Yukon River – 1500 Kilometer…

    Auch dieses Buch möchte ich euch nicht vorenthalten, da ich hier sogar mehr als nur einen kleinen Beitrag geleistet habe:

    (siehe Seite 43)

    wird im Link leider nicht angezeigt 🙁

    aber ihr könnt troztdem mal reinlesen 😉

    Vom Backcover:

    Jean Ufniarz

    YUKON RIVER

    Ein bisschen Baumwolle, Holz und Gummi. 20 Jahre alt, aber ein treuer Begleiter.

    Mit dem “Germania” durch die Stromschnellen des Yukon River. Vorbei an Biebern, Weisskopfseeadlern, Elchen, todesmutigen Eichhörnchen und blutsüchtigen Moskitos. Dabei den Bär im Schlepptau und den Hecht in der Pfanne.

    Eine Kajaktour auf dem Yukon River von Whitehorse quer durch Kanada und die Yukon Flats zur Dalton Brücke in Alaska. Schiffswracks, überbleibsel des Goldrausches, Indianercamps, Fischer, Ranger, der Tod, das Yukon River Quest, … und mittendrin wir. Als zivilisierte Abenteurer auf den Spuren der bärbeisigen Sourdoughs. Den Helden der Vergangenheit!

    Homepage des Autors:

    www.xtrems.net

    (Gastbeitrag von: manic.mechanic)

  • Burned – In 72 Tagen von Dawson Creek…

    Burned – In 72 Tagen von Dawson Creek nach Fairbanks/AK

    Dieses Buch möchte ich hier kurz vorstellen, schließlich habe ich auch einen kleinen Beitrag dazu geleistet:
    (siehe Seite 10)

    Euch erwartet ein kurzweiliger sehr persönlicher Reisebericht, über ein sehr abenteuerliches Unterfangen.

    Vom Backcover:
    Jean Ufniarz
    BURNED

    2450km zu Fuss – der Alaska Highway – weltbekannt und sagenumwogen. Eine Spendenaktion für Schulen in Nepal. Niemand dachte, dass wir es tun würden. Die wenigsten glaubten es wäre zu schaffen. Gebrochene Speichen und geplatzte Schläuche am Transportwagen, Überlastungsschäden, Verbrennungen und Unterkühlung als normaler Tagesablauf.
    Die Auseinandersetzung mit der Tourplanung, Equipmenttechnik und die Transportfrage waren nur der Anfang. Es folgten Fehlleitungen des Gepäcks, Beschädigung des Gepäckwagens beim Transport, verbindungstechnische Probleme, …es schien kein Ende zu nehmen.

    Homepage des Autors:
    www.xtrems.net

    (Gastbeitrag von: manic.mechanic)

  • Forstrettungspunke in Hessen

    Was tun wenn man eine Unfall mitten im Wald erleidet? Mit dem Fahrrad fernab einer befestigten Straße stürzt? Beim Klettern auf Bäume herunterfällt?

    Wohin bestellt man den Rettungsdienst?

    Die Leitwachen sind heute mit modernster Technik ausgestattet. So ist es oft möglich (je nach Ausbildungsstand des Mitarbeiters) das Geokoordinaten angemommen und ein Rettungsfahrzeug an diese Koordinaten geleitet wird.
    Leider sind nicht alle Wege (gerade im Wald) asphaltiert, die Wege sind zu steil, die Kurven zu eng, o.ä. und können von einem Rettungsfahrzeug nicht befahren werden. Um hier Abhilfe zu schaffen wurden die sog. (Forst-)Rettungspunkte initiiert. Hierbei handelt es sich um “eine definierte Anfahrtstelle für Rettungsfahrzeuge außerhalb von Ortschaften, vorwiegend in Waldgebieten.” (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Rettungspunkt).

    Um nun bei einem Unfall/Notfall schnellstmöglich den Anschluss an die Rettungskette zu erhalten gehört zu einer guten Vorbereitung (neben einem funktionierendne Mobiltelefon und einem Erste-Hilfe-Päckchen) auch eine Liste mit Rettungspunkten im Aktionsgebiet. Selbst wenn der/die Verletzte(n) nicht zum Rettungspunkt tranportiert werden können, so kann man hier den Rettungswagen abholen und einweisen.

    Für Hessen steht mir noch keine Liste mit allen Rettungspunkten zur Verfügung, aber eine Übersicht/Kartendarstellung gibt es auf der Anwendung www.radroutenplaner.hessen.de und auf  http://www.hessen-forst.de/service/rettungskette.htm. Bei geeignetem Zoom ist sowohl der Rettungspunkt erkennbar und per Mausklick kann seine Nummer/Bezeichnung abgelesen werden. Andere Bundesländer bieten einen ähnlichen Service.

    (Gastbeitrag von manic.mechanic)

  • Ein herrliches Geschenk! Staubfinger’s wooden geocoin

    Wunderbar, Herr Staubfinger hat mal wieder zugeschlagen – und mir eine riesige Freude gemacht: er hat mir eine seiner 50 selbstgemachten Holzcoins geschenkt 😉 !!
    GROSSARTIG!!!

  • Updates bei geocaching.com – Mobilbrowserkompatibilität und das DIV-Tag

    Über das aktuelle Groundspeak-Update der geocaching.com Seite wurde schon von mehreren Bloggern berichtet, zwei Punkte habe ich jedoch noch nirgends gelesen – und diese sind mir einen eigenen Kurzbeitrag wert:

    • Erstmalige wirkliche Nutzbarkeit der Seite auf einem Nokia E71 mit dem integrierten Browser:
      Es ist  nicht mehr notwendig, zur Benutzung der Seite auf 50% Zoom zu schalten.
      Außerdem kann das Layout kann nun auch auf dem Mobilgerät gut gerendert werden! Automatische Anpassung der Feldlängen bei der Anzeige (erschreckend waren vorher zum Beispiel die Login-Textfelder…)
    • DIV-Tags:
      Da Groundspeak vor dem Update im Seitenlayout mit DIV-Tags sparte, war es mit dem DIV-Tag-Hack möglich, Icons oder andere Inhalte oben in der Region der Cachenamen einzublenden. Das habe ich fleißig genutzt, um Cacherlogos prominent platziert anzuzeigen.
      Diese schönen Zeiten sind nun vorbei, der Usercontent wurde in eigene DIVs eingepfercht… Schade..

    Anregungen zur Umgehung von Punkt 2 nehme ich gerne  an 😉 Schreibt einfach einen Kommentar!