Grill hard… Jetzt erst recht!!! – Ein Erlebnisbericht

Ich hatte es schon angeteasert, in Mörlenbach fand heute das Wintergrill-Event statt.

Wie in den letzten Jahren fanden wieder viele Cacherinnen und Cacher den Weg in die Grillhütte und trafen auf eine super vorbereitete Lokation. In der offenen Hütte waren Tische eingedeckt, der Grill glühte und wartete auf’s Grillgut und zu guter Letzt brannte im Außenbereich das Lagerfeuer.  Eine leichte Schneedecke gab bei Temperaturen unter Null das richtige winterliche Ambiente.

Die Owner ließen dieses Jahr zum ersten Mal Event-Coins produzieren. Ein cooles Design wurde gemeinsam mit Sepp & Berta entwickelt und in silber sowie schwarzem/glow-in-the-dark Finish umgesetzt. An Nachfrage mangelte es nicht, so dass nun wohl alle Münzen vergeben sind.

Auch die ganz Harten waren da: Highflights baute in Ruhe und unbeeindruckt von den Kommentaren der Zuschauer sein Zelt auf und versprach, die Nacht auch tatsächlich darin zu verbringen. Sehr spannend, denn für heute Nacht wurde eine Unwetterwarnung ausgegeben, heftige Schneefälle werden erwartet.

Für die Owner wurden auch einige Schmankerl vorbereitet. So gab es Vegetarier-Möööööhrchen in verschiedenen Formen, gebackenes Eis am Stiel und den neuen Wichtelweg im Odenwald.

Vielen Dank an die Waldwichtel für die vierte Auflage dieses Events – ich freue mich schon wieder auf das nächste Jahr!

Wintergrillen in Mörlenbach – HEUTE!

Ihr Geocacher da draußen!

Wer von Euch trotzt dem Wetter und traut sich auch bei Eis, Schnee und Minusgraden raus? Für Euch gibt es heute ein lohnenswertes Ziel: Zum vierten Mal veranstalten die Waldwichtel das Wintergrillen im Odenwald („Grill hard… Jetzt erst recht!!“ – GC4058J).

Das Event avancierte mit der Initial-Auflage zum Geheimtipp (mit 50 cm Neuschnee machte schon die Anreise RICHTIG Spaß 😉 ) und zieht nun Jahr für Jahr mehr Cacher in die entlegenen Gefilde der südhessischen Hügellandschaft.

Platzprobleme gibt es hier nicht, das Event findet im Freien statt. Ab diesem Jahr sogar mit etwas Luxus – ein Dixie-Häuschen wurde besorgt.

Wer also heute noch nichts vor hat, ist gerne eingeladen!

Start: 15:00 Uhr bei der Grillhütte Kisselhöhe in Mörlenbach.

Wandern rund um das Modautal

„Wandern rund ums Modautal“ – wo ist das? Was gibts da? Lohnt sich das überhaupt? 

Oh ja! Das lohnt sich. Das Modautal liegt im westlichen Odenwald zwischen Darmstadt und Heidelberg. Flache Hügel, weitläufige Felder und Wälder, sanfte Anstiege – irgendwie erinnert die Landschaft an das Tolkiensche Auenland. Mitten durch diese schöne Mittelgebirgslandschaft führt der Rundwanderweg M2, an dessen Route die Letterbox GC432V9 – Modautal Letterbox / 14 KM Wandern angelehnt wurde.

Der Cache ist anhand der Clues gut zu finden, schön aufbereitet; einige Begleittradis und ein Bonus runden das Gesamtbild gut ab. Empfehlung für Wandercacher und Letterboxer!

Schönigkeiten zum Leap-Day

So lobe ich mir den Schalttag! Es gab neuen Zuwachs für die Coin-Sammlung 😉

Datenschutzkonforme Links zu den Social Media Buttons

Ich habe heute im Blog ein bisschen umgebaut. Hintergrund ist die Datenschutzdiskussion zu den Social Media Buttons, also zu den Links zu sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Google+, die auch ich im Blog installiert hatte. Userzugriffe von Besuchern, die eigentlich keine Funktionen von sozialen Netzwerken nutzen wollten, werden durch die Betreiber der Netzwerke getrackt – das möchte ich nicht unterstützen.

Die immer-aktiven Social-Media-Buttons habe ich ersetzt durch eine von heise.de entwickelte 2-Click Lösung, eine „Opt-In“-Möglichkeit für den User. Jeder Nutzer der Seite kann nun entscheiden, ob er in einem sozialen Netzwerk auf meine Beiträge verlinken möchte oder eben ob nicht. Wenn nicht, dann erfolgt auch kein Tracking durch die Netzwerkbetreiber, die genutzten Bilder liegen auf meiner Seite.

Hier im Blog nutze ich dafür die WordPress-Plugin-Version von H.-Peter Pfeufer. Die neuen Buttons werden nur noch auf der Artikelseite angezeigt und können je Netzwerk durch einen expliziten Klick auf eines der Icons gezielt aktiviert werden. Auf der Homepage habe ich die Buttons erst mal entfernt.

Vielleicht ist das noch für andere Blogbetreiber in unserer GC-Sphäre interessant 😉

Wandern auf dem Nibelungensteig

…oder Müde Glieder und ein breites Grinsen im Gesicht – die Nibelungensteig-Serie.
124 Kilometer von Westen nach Osten quer durch den Odenwald, ca. 4.400 Höhenmeter, viele Eindrücke und vier Multicaches, das ist der Nibelungensteig.  Die Wegführung von Zwingenberg an der Bergstraße nach Freudenberg am Main geht über einige herrliche Single-Trails und schmale Waldwege und steht in einem guten Verhältnis zu den ebenfalls vorhandenen Passagen auf Forstwegen und Straßen.

Weiterlesen: Wandern auf dem Nibelungensteig

Server is to busy / Groundspeak’s attempt to stop people from staying online whilst nice weather

Now I finally got the REAL intention behind the new challenges – have people go outside!

Today the new functionality proves to be a great load-test-tool for the geocaching.com website. Quite a few couch-potatoes seem to be enough to disrupt all the services of the site. My respect for this! In my world, architecture scalability and failover mechanisms are a vital necessity to ensure application and service availability.

Okay, so let’s use the sunny evening for something better than solving couch-challenges. Meet some friends. Aye.

Garmin will Opencaching.com mit einem Gewinnspiel pushen

Soeben erreichte mich ein Newsletter von Opencaching.com, in dem ein Gewinnspiel ausgeschrieben wird: Wer im August 10 Caches auf Garmins Geocaching-Plattform veröffentlicht, erhält pro 10 Caches ein Los. Unter den Losen wird im Aktionszeitraum wöchentlich ein Dakota 20 verlost.
(Garmin Blog)

Die Idee eines Gewinnspieles fand ich beim ersten Lesen sicher nicht verkehrt, leidet Garmins Plattform doch zumindest in unserer Region akut unter den fehlenden aktiven Nutzern. Ich selbst habe anfangs ein paar Caches cross-gelistet und schnell festgestellt, dass nichts passiert – also die Plattform abgehakt. Etwas mehr Substanz könnte das tote Pferd eventuell wiederbeleben.
Im gleichen Gedanken schwante mir jedoch, dass es wohl doch leider nichts mit der neu erstarkenden Konkurrenz im vom Monopolisten Groundspeak beherrschten Markt wird; ich glaube, die Caches, die eingestellt werden, sind sicherlich nicht „Opencaching.com-only“ sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit Crosslistings. Und damit nicht mehr wirklich nützlich, um Cacher an die Plattform heranzuführen und zu binden. Es fehlt an eigenen Caches, Ideen, die von den eingefahrenen Pfaden abweichen, einem besseren Listingeditor, Features. Na ja.

Zurück zum Thema: Für uns ist das Gewinnspiel eh nicht relevant. In den Teilnahmebedingungen steht (übersetzt) „Teilnahmeberechtigt sind nur Einwohner der 50 vereinigten Staaten, des Distrikts Columbia und Mexikos“, einen Klick weiter findet man noch eigene Teilnahmebedingungen für UK, obwohl im Blogeintrag nichts davon erwähnt wird.
Es wird ja darauf verwiesen, dass auch in anderen Ländern „begeisternde Promotionen gekocht werden“, was die Erwartungen an unsere Garmin-Dependance jetzt natürlich ordentlich hoch steckt!

Man darf sich nun nicht mehr viel Zeit lassen und muss nachziehen! 😉

Reise, reise… Teil II

Mein kleiner Ausflug an den Bodensee neigt sich dem Ende zu. Zeit ein kleines Resumee zu ziehen.

Die kleine Kletterrunde ist wärmstens zu empfehlen (OK, die ist noch nicht am Bodensee). 14 Bäume, alle gut vom Parkplatz aus zu erreichen, Gesamtlänge ca. 4km. Die Höhe und die Schwierigkeit steigen von Baum zu Baum. So konnten wir uns beim Feldmarshall Radetzky noch mit dem kleinen Seil (20m) begnügen, für die Kaiserin Sissi jedoch waren stolze 60m notwendig. Dabei ist die Position der Dose immer so gewählt das ein Auf- bzw. Abstieg fast ohne störende Äste o.ä. bewältigt werden kann. Auch die Dose an sich ist von guter Qualität, Lock&Lock oder vergleichbar; Dose, Deckel u. Logbuch sind festgebunden.

Die kleine Höhle ist auch einen Besuch wert. Nicht zu schwer (immer flach auf dem Bauch, einmal ums Eck, dann ist genug Platz zum setzen und loggen) aber doch kniffelig genug um jeden Zufallsfinder abzuhalten. Ordentlich Gebüsch und viele Brennnesseln schützen vor neugierigen Blicken vom Golfplatz her. Der Boden ist allerdings sehr lehmig, da freut sich die Waschmaschine.

Für den Schwimmcache hat die Zeit leider nicht gelangt bzw. er hat einfach nicht ins Programm gepasst. Dafür konnte ich aber die ein oder andere kleine Runde drehen.

Da es gerade am Bodensee viele Erholungssuchende gibt, kann man natürlich nicht mit einsamen Stränden rechnen. Verlässt man jedoch die Region direkt am Wasser ist man wieder fast für sich alleine (das hatte ich in Hagnau auch schon).

Die Trennung von Radfahrern und Fussgängern wird auch in dieser Gegend vollzogen. So gibt es etliche Wanderwege die für Radfahrer nicht zugänglich sind. Damit ist man mit dem Fahrrad als Cachemobil doch arg eingeschränkt (je nachdem wo jetzt die Dose liegt). Auf der anderen Seite ist der Radtourismus und das Angebot an Radwegen doch sehr hoch was wiederrum zu gut ausgebauten und beschilderten Radwegen beiträgt. Hier war mein Eindruck, dass die Routenführung bzw. die Radwege etwas geschickter gewählt waren als auf der Nordseite.

Alles in allem also ein lohnendes Ziel und eine gelungene Tour.

Im Herbst geht es dann nach Reit-im-Winkel. Mal schauen wie es da so ist 😉

 

manic.mechanic

Reise, reise…

Der anstehende Feiertag lädt den Geocacher natürlich zu Reisen in ferne Gefilde ein; hier: Bodenseeregion.
Schon die Anreise verspricht ein kleines Highlight zu werden, 14 T5er in einem Feld! (Link zum ersten Cache der Serie) Für die müden Knochen wurde extra eine Herberge gesucht, wo der (hoffentliche) Erfolg gebührend gefeiert werden kann.

Aber auch rund um den Bodensee gibt es interessante Herausforderungen für den ambitionierten T5-Cacher:

– ein wenig Golf

– eine kleine Abkühlung

–  und dieses oder jenes  zum abhängen.

Da lass ich mich mal überraschen, vor allem weil mein letzter Aufenthalt am Bodensee (Hagnau) im Herbst letzten Jahres nicht so prickelnd war wie im Geocacher Magazin angepriesen.

Das Nordufer ist leider komplett zerschnitten durch die dortigen Autostraßen, die Radfahrer (und Geocacher) queren diese ständig oder folgen den Blechlawinen voll erholungssuchender Urlauber und genervter Einheimischer.  Die Routen direkt am See sind den Spaziergängern vorbehalten,  so dass für ein erholsames Cacheerlebnis eigentlich nur das Hinterland in Frage kommt.

Ich werde berichten…

manic.mechanic

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